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	<title>Personalarbeit fÃ¼r den Mittelstand</title>
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	<description>Annett Timinger</description>
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		<title>Presse: Employer Branding auf dem Vormarsch &#8211; Auszug</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2011/02/04/presse-employer-branding-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>vonÂ RAADÂ Research, publiziert in der Computerwoche am 03.02.2011</p> Viele Unternehmen betreiben heutzutage einen hohen Aufwand, um ins Relevant Set von hochqualifizierten Bewerbern fÃ¼r einen Arbeitsplatz zu kommen. Mehr als ein Drittel der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in Deutschland betreiben hierzu auch ein Employer Branding, jedes Zehnte plant die EinfÃ¼hrung. <p>Viele Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vonÂ RAADÂ Research, publiziert in der Computerwoche am 03.02.2011</p>
<div>Viele Unternehmen  betreiben heutzutage einen hohen Aufwand, um ins Relevant Set von  hochqualifizierten Bewerbern fÃ¼r einen Arbeitsplatz zu kommen. Mehr als  ein Drittel der Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in Deutschland  betreiben hierzu auch ein Employer Branding, jedes Zehnte plant die  EinfÃ¼hrung.</div>
<p>Viele <a title="Unternehmen" href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/u/Unternehmen.html">Unternehmen</a> betreiben heutzutage einen hohen Aufwand, um ins Relevant Set von  hochqualifizierten Bewerbern fÃ¼r einen Arbeitsplatz zu kommen. Sei es,  weil Unternehmen einer Branche oder Region vom FachkrÃ¤ftemangel  betroffen sind oder weil das Finden geeigneter Bewerber eine hohe Anzahl  von eingehenden Bewerbungen voraussetzt. 36 Prozent der Unternehmen mit  mehr als 500 <a title="Mitarbeitern" href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/m/Mitarbeiter.html">Mitarbeitern</a> in Deutschland betreiben hierzu auch ein Employer Branding. Weitere 10  Prozent der Unternehmen planen die EinfÃ¼hrung. Dies ergab eine Befragung  von mehr als 300 Personalleitern in deutschen Unternehmen, die RAAD in  Zusammenarbeit mit der <a title="SAP" href="http://www.computerwoche.de/schwerpunkt/s/SAP.html">SAP</a> Deutschland Ende 2010 durchfÃ¼hrte.</p>
<div>
<div><a href="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/1818144/890.jpg"><img src="http://images.computerwoche.de/images/computerwoche/bdb/1818144/180x135.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<div><a href="http://www.computerwoche.de/bild-zoom/2363824/1/1818144/EL_12967253336014464590146/"><img src="http://www.computerwoche.de/img/magnify.gif" alt="" /></a></div>
</div>
<div>Foto: RAAD Research</div>
</div>
<p>Employer  Branding ist ein eher junger Zweig des Marketings, der als Begriff  erstmals Mitte der Neunziger Jahre in Marketingfachzeitschriften  auftauchte. Durch den Einsatz von Marketingkonzepten, insbesondere der  Markenbildung, soll eine Arbeitgebermarke (Employer Brand) erzeugt  werden, die Arbeitnehmern ein Bild Ã¼ber das Unternehmen als Arbeitgeber  vermitteln soll. Das Employer Branding verfolgt dabei sowohl externe als  auch unternehmensinterne Ziele. Zum einen soll eine positive  Arbeitgebermarkenwahrnehmung bei externen Bewerbern helfen, die  Effizienz und QualitÃ¤t der Bewerber dauerhaft zu steigern.</p>
<h3>Eins mit dem Unternehmen</h3>
<p>Zum  anderen soll ein Employer Branding dazu dienen, dass sich qualifizierte  und engagierte Mitarbeiter in hÃ¶herem MaÃŸe mit ihrem Unternehmen  identifizieren. Gelingt es Unternehmen, eine emotionale Bindung  aufzubauen, kÃ¶nnen Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen gebunden  werden. Studien aus den USA und GroÃŸbritannien zeigen, dass letzteres  auch einen positiven Effekt hinsichtlich der Leistungsbereitschaft und  der Identifikation mit dem Unternehmen haben kann.</p>
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		<title>Stellenangebot: Konstrukteur (m/w) mechanische Konstruktion</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2011/02/02/stellenangebot-konstrukteur-mw-mechanische-konstruktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 13:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unser Kunde ist eine international tÃ¤tige mittelstÃ¤ndische Unternehmensgruppe mit Sitz in Baden-WÃ¼rttemberg, die eine Vorreiterrolle im Bereich der Herstellung von Pressensystemen und Produktionsanlagen fÃ¼r verschiedene Industrien inne hat. Zur VerstÃ¤rkung des Teams suchen wirÂ zum nÃ¤chstmÃ¶glichen Termin einen</p> <p>Konstrukteur (m/w) fÃ¼r die mechanische Konstruktion</p> <p>Ihre Aufgaben:</p> <p>-Â Â Â Â Â Â Â Â [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kunde ist eine international tÃ¤tige mittelstÃ¤ndische Unternehmensgruppe mit Sitz in Baden-WÃ¼rttemberg, die eine Vorreiterrolle im Bereich der Herstellung von Pressensystemen und Produktionsanlagen fÃ¼r verschiedene Industrien inne hat. Zur VerstÃ¤rkung des Teams suchen wirÂ  zum nÃ¤chstmÃ¶glichen Termin einen</p>
<p><strong>Konstrukteur (m/w) fÃ¼r die mechanische Konstruktion</strong></p>
<p>Ihre Aufgaben:</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Technische PrÃ¼fung von AuftrÃ¤gen sowie KlÃ¤rung der Schnittstellen mit internen und externen Ansprechpartnern</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Entwurf / Konstruktion von mechanischen Baugruppen und Einzelteilen in CAD, inklusive DurchfÃ¼hrungÂ  fachbezogener und technischer Berechnungen</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Anpassung vorhandener Konstruktionen</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Bearbeitung von technischen AuftrÃ¤gen sowie Dateneingabe (Materialstamm, StÃ¼cklisten) in SAP</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Erstellung von Kundendokumentationen</p>
<p>Ihr Profil:</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Abgeschlossenes Studium im Bereich Maschinenbau</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  MehrjÃ¤hrige Berufserfahrung in der mechanischen Konstruktion</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Sehr gute Kenntnisse in Pro/ENGINEER</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Sicherer Umgang mit MS Office</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  SAP R/3-Kenntnisse</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Hohe Belastbarkeit und FlexibilitÃ¤t</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Sicheres Auftreten beim Kunden</p>
<p>-Â Â Â Â Â Â Â Â Â  Freude am Arbeit im Team</p>
<p>Wir bieten anspruchsvolle Karrierechancen mit guten EntwicklungsmÃ¶glichkeiten sowie einen sicheren Arbeitsplatz in einem innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen, attraktive Vertragsbedingungen und ein angenehmes Arbeitsumfeld.</p>
<p>Bei Interesse stehen wir Ihnen jederzeit gern telefonisch oder auch per Email zur VerfÃ¼gung. Ihre aussagefÃ¤hige Bewerbung schicken Sie bitte an</p>
<p>futurePlacement</p>
<p>Annett Timinger</p>
<p>Mozartstr. 1</p>
<p>76877 Offenbach</p>
<p><a href="mailto:annett.timinger@futureplacement.com">annett.timinger@futureplacement.com</a></p>
<p>Tel: +49 / (0)6348-983752</p>
<p>Mobil: +49 / (0)173-5432719</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nassauische Neue Presse zum FachkrÃ¤ftemangel</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2011/01/27/nassauische-neue-presse-zum-fachkraftemangel/</link>
		<comments>http://personalarbeit-mittelstand.de/2011/01/27/nassauische-neue-presse-zum-fachkraftemangel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[FachkrÃ¤ftemangel kostet Mittelstand Milliarden <p>Dem deutschen Mittelstand entgehen wegen des FachkrÃ¤ftemangels mindestens 30 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Dies geht aus einer Hochrechnung hervor, die die Beratungsgesellschaft Ernst &#38; Young verÃ¶ffentlicht hat.</p> <p></p> <p>FachkrÃ¤fte wie diese beiden Mitarbeiter der KD Stahl- und Maschinenbau GmbH in Breitenworbis fehlen dem deutschen Mittelstand (Archivbild). Foto: dpa Berlin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>FachkrÃ¤ftemangel kostet Mittelstand Milliarden</h1>
<p><strong>Dem deutschen Mittelstand entgehen wegen des  FachkrÃ¤ftemangels mindestens 30 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr. Dies  geht aus einer Hochrechnung hervor, die die Beratungsgesellschaft Ernst  &amp; Young verÃ¶ffentlicht hat.</strong></p>
<p><img src="http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_220/Fachkraefte_333.jpg" border="0" alt="FachkrÃ¤fte wie diese beiden Mitarbeiter der KD Stahl- und Maschinenbau GmbH in Breitenworbis fehlen dem deutschen Mittelstand (Archivbild). Foto: dpa" width="220" height="164" /></p>
<p><em>FachkrÃ¤fte  wie diese beiden Mitarbeiter der KD Stahl- und Maschinenbau GmbH in  Breitenworbis fehlen dem deutschen Mittelstand (Archivbild). Foto: dpa</em> Berlin.   Besonders betroffen sind Nordrhein- Westfalen, Bayern und  Baden-WÃ¼rttemberg. Drei Viertel der MittelstÃ¤ndler fÃ¤llt es demnach  Â«eherÂ» oder sogar Â«sehr schwerÂ», ausreichend qualifizierte Mitarbeiter  zu finden (73 Prozent).</p>
<p>Besonders knapp ist das ArbeitskrÃ¤fte-Angebot im Bereich Bau/Energie: 81  Prozent der Chefs sprechen von einer Â«eherÂ» oder Â«sehr schwerenÂ» Suche.  Als grÃ¶ÃŸte Schwierigkeiten nennen sie eine starke Konkurrenz beim Kampf  um Mitarbeiter und einen Mangel an Top- Talenten. Â«Erhebliche  UmsatzeinbuÃŸenÂ» wegen des FachkrÃ¤ftemangels melden 15 Prozent der Chefs,  36 Prozent haben EinbuÃŸen von bis zu 5 Prozent. Â«Die UmsatzeinbuÃŸen  werden steigenÂ», sagt dazu Peter Englisch, Leiter Mittelstand bei Ernst  &amp; Young.</p>
<h2>Jedes vierte Unternehmen will einstellen</h2>
<p>GlÃ¤nzend sieht es bei der aktuellen GeschÃ¤ftslage aus: Diese nennen 92  Prozent der Chefs Â«gutÂ» oder Â«eher gutÂ» &#8211; ein solcher Wert wurde nicht  einmal im Boom-Jahr 2007 gemessen. Zudem erwartet mehr als die HÃ¤lfte  der MittelstÃ¤ndler eine weitere Verbesserung ihrer GeschÃ¤ftslage,  deutlich mehr als vor einem halben Jahr.</p>
<p>Mehr als jedes vierte Unternehmen will zusÃ¤tzliche Mitarbeiter  einstellen. Zwei von drei Unternehmern rechnen aber mit wachsenden  Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Top-Personal. Einen  Stellenabbau plant lediglich jeder 17. MittelstÃ¤ndler. Die  Investitionsbereitschaft ist so hoch wie seit Januar 2008 nicht mehr: 27  Prozent der MittelstÃ¤ndler wollen ihre Investitionen steigern, 68  Prozent zumindest konstant halten.</p>
<h2>GrÃ¶ÃŸte Sorge: Steigende Rohstoff- und Energiepreise</h2>
<p>Die grÃ¶ÃŸten Sorgen machen sich die Chefs Ã¼ber steigende Rohstoffpreise  (66 Prozent), steigende Energiepreise (64), die Staatsverschuldung (55)  und die Konjunktur (52), dann folgt der FachkrÃ¤ftemangel.</p>
<p>Preise fÃ¼r Produkte oder Dienstleistungen aus dem Mittelstand werden in  der nÃ¤chsten Zeit eher steigen als sinken: 36 Prozent wollen Preise  erhÃ¶hen, lediglich 13 Prozent wollen senken.</p>
<p>FÃ¼r das Mittelstandsbarometer befragte Ernst &amp; Young 3000 Firmen mit  30 bis 2000 Mitarbeitern. Rund 80 Prozent der Firmen haben ihren Sitz  in Westdeutschland, die HÃ¤lfte liegt mit ihrem Jahresumsatz zwischen 30  und 100 Millionen Euro. Zum Dienstleistungssektor gehÃ¶ren 45 Prozent der  Unternehmen, 13 Prozent zur Industrie. Die Ergebnisse der Befragung  sind reprÃ¤sentativ. <em>(dpa)</em></p>
<p>Artikel vom 24. Januar 2011, 14.27 Uhr (letzte Ã„nderung 26. Januar 2011, 04.17 Uhr)ï»¿</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offene Position: Anlagenplaner (m/w) Holzwerkstoffindustrie</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2010/12/14/offene-position-anlagenplaner-mw-holzwerkstoffindustrie/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 14:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unser Kunde ist eine international tÃ¤tige mittelstÃ¤ndische Unternehmensgruppe mit Sitz in Baden-WÃ¼rttemberg, die eine Vorreiterrolle im Bereich der Herstellung von Pressensystemen und Produktionsanlagen fÃ¼r verschiedene Industrien inne hat. Zur VerstÃ¤rkung des Teams suchen wirÂ zum nÃ¤chstmÃ¶glichen Termin einen</p> <p>Anlagenplaner (m/w) fÃ¼r Anlagen fÃ¼r die Holzwerkstoffindustrie</p> <p>Ihre Aufgaben:</p> Als Teilprojektleiter Ã¼bernehmen Sie die FÃ¼hrung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kunde ist eine international tÃ¤tige mittelstÃ¤ndische Unternehmensgruppe mit Sitz in Baden-WÃ¼rttemberg, die eine Vorreiterrolle im Bereich der Herstellung von Pressensystemen und Produktionsanlagen fÃ¼r verschiedene Industrien inne hat. Zur VerstÃ¤rkung des Teams suchen wirÂ  zum nÃ¤chstmÃ¶glichen Termin einen</p>
<p><strong>Anlagenplaner (m/w) fÃ¼r Anlagen fÃ¼r die Holzwerkstoffindustrie</strong></p>
<p>Ihre Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Als Teilprojektleiter Ã¼bernehmen Sie die FÃ¼hrung und Entwicklung von Teams mit 3-4 Mitarbeitern</li>
<li>Sie berechnen die Durchsatzleistung fÃ¼r alle Prozessschritte</li>
<li>Sie Ã¼berwachen und kontrollieren die Erstellung des Angebotslayouts und erstellen die Materialflussbilder</li>
<li>Sie treffen die technische Auswahl fÃ¼r Maschinen- und Anlagenkomponenten, erstellen die Unterlagen fÃ¼r die Angebotseinholung und fÃ¼hren die EinkaufsgesprÃ¤che mit den Unterlieferanten</li>
<li>Sie Ã¼berwachen die Erstellung und Kontrolle aller Zeichnungen im Rahmen der Planung</li>
<li>Sie leiten die Planungsbesprechungen mit dem Kunden</li>
<li>Sie stimmen die technischen PlÃ¤ne mit dem Kunden und den Unterlieferanten ab</li>
<li>Sie erstellen Einrichtungsverzeichnisse</li>
<li>Sie bestimmen die kapazitive Auslegung von Maschinen und Anlagen</li>
<li>Sie unterstÃ¼tzen den Vertrieb bei technischen Fragen</li>
</ul>
<p>Ihr Profil:</p>
<ul>
<li>Dipl. Ing. TU/FH Maschinenbau / Verfahrenstechnik oder Dipl. Ing. FH/BA Holztechnik</li>
<li>Berufserfahrung in der Holzwerkstoffindustrie bzw. im Anlagenbau</li>
<li>Verfahrenstechnische Kenntnisse im Bereich von SchÃ¼ttgÃ¼tern und Plattenwerkstoffen</li>
<li>Erfahrung in der Erstellung von Planungsdokumentationen mit Hilfe von CAD und Standard-PC-Tools</li>
<li>Bereitschaft zu einer weltweiten ReisetÃ¤tigkeit</li>
<li>AusgeprÃ¤gte Zielorientierung und systematische Herangehensweise an Aufgaben</li>
<li>Proaktives HandelnÂ  und organisatorische FÃ¤higkeiten</li>
<li>Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Sprachkenntnisse sind ein Plus</li>
<li>Gute EDV-Kenntnisse (AutoCAD, MS Office), SAP/R3 Kenntnisse sind von Vorteil</li>
</ul>
<p>Wir bieten anspruchsvolle Karrierechancen mit guten EntwicklungsmÃ¶glichkeiten sowie einen sicheren Arbeitsplatz in einem innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen, attraktive Vertragsbedingungen und ein angenehmes Arbeitsumfeld.</p>
<p>Bei Interesse stehen wir Ihnen jederzeit gern telefonisch oder auch per Email zur VerfÃ¼gung. Ihre aussagefÃ¤hige Bewerbung schicken Sie bitte an</p>
<p>futurePlacement</p>
<p>Annett Timinger</p>
<p>Mozartstr. 1</p>
<p>D-76877 Offenbach<a href="mailto:annett.timinger@futureplacement.com"></a></p>
<p><a href="mailto:annett.timinger@futureplacement.com">annett.timinger@futureplacement.com</a></p>
<p>Tel: +49 / (0)6348-983752</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Offene Position: Technologe / Inbetriebnehmer (m/w) fÃ¼r Anlagen der Holzwerkstoffindustrie</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2010/12/14/offene-position-technologe-inbetriebnehmer-mw-fur-anlagen-der-holzwerkstoffindustrie/</link>
		<comments>http://personalarbeit-mittelstand.de/2010/12/14/offene-position-technologe-inbetriebnehmer-mw-fur-anlagen-der-holzwerkstoffindustrie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 14:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unser Kunde ist eine international tÃ¤tige mittelstÃ¤ndische Unternehmensgruppe mit Sitz in Baden-WÃ¼rttemberg, die eine Vorreiterrolle im Bereich der Herstellung von Pressensystemen und Produktionsanlagen fÃ¼r verschiedene Industrien inne hat. Zur VerstÃ¤rkung des Teams suchen wir zum nÃ¤chstmÃ¶glichen Termin einen</p> <p>Technologen / Inbetriebnehmer (m/w) fÃ¼r Anlagen fÃ¼r die Holzwerkstoffindustrie</p> <p>Ihre Aufgaben:</p> Sie Ã¼bernehmen die FÃ¼hrungsrolle wÃ¤hrend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kunde ist eine international tÃ¤tige mittelstÃ¤ndische Unternehmensgruppe mit Sitz in Baden-WÃ¼rttemberg, die eine Vorreiterrolle im Bereich der Herstellung von Pressensystemen und Produktionsanlagen fÃ¼r verschiedene Industrien inne hat. Zur VerstÃ¤rkung des Teams suchen wir  zum nÃ¤chstmÃ¶glichen Termin einen</p>
<p><strong>Technologen / Inbetriebnehmer (m/w)<br />
fÃ¼r Anlagen fÃ¼r die Holzwerkstoffindustrie</strong></p>
<p>Ihre Aufgaben:</p>
<ul>
<li> Sie Ã¼bernehmen die FÃ¼hrungsrolle wÃ¤hrend der Inbetriebnahme und ServiceeinsÃ¤tzen von ausgewÃ¤hlten Anlagen und Teilanlagen und sind in dieser Phase erster Ansprechpartner des Kunden</li>
<li>Sie entwickeln und optimieren die Verfahrens- und Prozesstechnik entsprechend der Kundenanforderungen</li>
<li>Sie arbeiten die Mitarbeiter der Kunden an den Anlagen ein</li>
<li>Sie wirken an der Planung neuer Anlagen und der Weiterentwicklung bestehender Systeme mit</li>
</ul>
<p>Ihr Profil:</p>
<ul>
<li> Abgeschlossenes Ingenieurstudium (TU/FH/BA)der Fachrichtung Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Holztechnik</li>
<li>Bereitschaft zu einer weltweiten ReisetÃ¤tigkeit</li>
<li>Sehr gute KommunikationsfÃ¤higkeit</li>
<li> AusgeprÃ¤gte LÃ¶sungsorientierung und kooperative Arbeitsweise</li>
<li> Proaktives Handeln  und organisatorische FÃ¤higkeiten</li>
<li> Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Sprachen sind wÃ¼nschenswert</li>
<li> Gute EDV-Kenntnisse (AutoCAD, MS Office)</li>
</ul>
<p>Wir bieten anspruchsvolle Karrierechancen mit guten EntwicklungsmÃ¶glichkeiten sowie einen sicheren Arbeitsplatz in einem innovativen und zukunftsorientierten Unternehmen, attraktive Vertragsbedingungen und ein angenehmes Arbeitsumfeld.</p>
<p>Bei Interesse stehen wir Ihnen jederzeit gern telefonisch oder auch per Email zur VerfÃ¼gung. Ihre aussagefÃ¤hige Bewerbung schicken Sie bitte an</p>
<p>futurePlacement<br />
Annett Timinger<br />
Mozarstr. 1<br />
D-76877 Offenbach<br />
E-mail: annett.timinger@futureplacement.com<br />
Tel: +49 / (0)6348-983752<br />
Mobil: +49 / (0)173-5432719</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Work Life Balance</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2010/08/18/work-life-balance/</link>
		<comments>http://personalarbeit-mittelstand.de/2010/08/18/work-life-balance/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hoch qualifizierte Arbeitnehmer ziehen Arbeitgeber vor, die eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewÃ¤hrleisten. Neben dem Gehalt sind weitere Kriterien ausschlaggebend fÃ¼r die Wahl des Arbeitgebers: an aller erster Stelle WertschÃ¤tzung und Respekt, Anerkennung fÃ¼r die geleistete Arbeit, aber auch ein mobiler Arbeitsplatz, individuell aushandelbare Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten kÃ¶nnen potenzielle Kandidaten beeinflussen.</p> [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hoch qualifizierte Arbeitnehmer ziehen Arbeitgeber vor, die eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewÃ¤hrleisten. Neben dem Gehalt sind weitere Kriterien ausschlaggebend fÃ¼r die Wahl des Arbeitgebers: an aller erster Stelle WertschÃ¤tzung und Respekt, Anerkennung fÃ¼r die geleistete Arbeit, aber auch ein mobiler Arbeitsplatz, individuell aushandelbare Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten kÃ¶nnen potenzielle Kandidaten beeinflussen.</p>
<p>Untersuchungen des Marktforschungsinstituts psychonomics belegen, dass die Unternehmenskultur fÃ¼r bis zu 31% des finanziellen Erfolgs des Unternehmens verantwortlich ist. Als die Arbeitnehmer befragt wurden, wie sie Unternehmenskultur in ihrer Firma erleben, wurden Kunden- und Leistungsorientierung am hÃ¤ufigsten genannt. Aspekte der MitarbeiterfÃ¶rderung wie FÃ¼hrungskompetenz, Fairness oder FÃ¶rderung konnten nur die HÃ¤lfte der Befragten in ihren Unternehmen finden.</p>
<p>Was ist Work Life Balance? Vereinbarkeit von Familie und BerufÂ  gehÃ¶rt natÃ¼rlich mit dazu. Der Begriff ist allerdings weiter gefasst und meint eine generelle Ausgeglichenheit von Beruf und Privatleben, eine Verschmelzung beider Lebenswelten. Die Balance beider Welten ist so wichtig, weil ein Individuum nur so mit sich und seiner Umwelt (privat, sozial, kulturell) im Einklang sein und einen Lebenssinn erkennen kann.</p>
<p>Eine Studie, die im Auftrag des Familienministeriums erstellt wurde, liefert weitere interessante Fakten: bis zu 25% Rendite wurden fÃ¼r MaÃŸnahmen in eine gesunde Work Life Balance ermittelt. Der Effekt falle stÃ¤rker aus, wenn die MaÃŸnahmen noch Ã¼ber familienfreundliche MaÃŸnahmen hinausgehen und Aspekte wie lebenslanges Lernen, GesundheitsprÃ¤vention und altersgerechte Arbeitsgestaltung einschlieÃŸen. Ãœber 70% der Arbeitnehmer geben zum Beispiel an, dass fÃ¼r sie die MÃ¶glichkeit, sich weiterzubilden ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Arbeitgebers ist. Die Bindung der Mitarbeiter wird dadurch gestÃ¤rkt, die Arbeitsmotivation und die AttraktivitÃ¤t als Arbeitgeber erhÃ¶ht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke im Mittelstand</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2010/08/12/aufbau-einer-attraktiven-arbeitgebermarke/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vielen, gerade kleinen Unternehmen fÃ¤llt die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber noch schwer. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 76 Unternehmen aus Deutschland und Ã–sterreich. Ãœber 70% der Befragten haben angegeben, um geeigneten Nachwuchs zu konkurrieren. Insbesondere fehlen technische Spezialisten, FÃ¼hrungskrÃ¤fte sowie IT- und e-business-Spezialisten. Ãœber 50% klagten, dass es nicht genÃ¼gend Kandidaten auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen, gerade kleinen Unternehmen fÃ¤llt die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber noch schwer. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 76 Unternehmen aus Deutschland und Ã–sterreich. Ãœber 70% der Befragten haben angegeben, um geeigneten Nachwuchs zu konkurrieren. Insbesondere fehlen technische Spezialisten, FÃ¼hrungskrÃ¤fte sowie IT- und e-business-Spezialisten. Ãœber 50% klagten, dass es nicht genÃ¼gend Kandidaten auf dem Markt gÃ¤be, 46% rÃ¤umten aber auch ein, dass ihr Unternehmen nicht bekannt oder nicht attraktiv genug sei. Hier wiederum waren Ã¼ber 30% der Befragten der Meinung, dass der Standort nachteilig sei, weitere 30% gaben an, dass sich ihr Unternehmen nicht ausreichend von den Mitbewerbern abhebe.</p>
<p>Allein an knappen Budgets scheint es nicht zu liegen. Jedes 2. Unternehmen verfÃ¼gt Ã¼ber ein spezielles Budget fÃ¼r den Aufbau einer Arbeitgebermarke.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie lassen folgende GrÃ¼nde vermuten:</p>
<ul>
<li>die wenigsten Unternehmen nutzen externe Analysen zur VerfÃ¼gbarkeit von Talenten</li>
<li>nur sehr wenige Unternehmen beziehen ehemalige Mitarbeiter in den potenziellen Kandidatenkreis ein</li>
<li>nur ein Viertel der Befragten setzt auf Empfehlungen der Mitarbeiter, um neue Talente aufzuspÃ¼ren</li>
<li>nur ein Drittel beteiligt sich an Arbeitnehmerrankings</li>
<li>nur ein Viertel Ã¼berprÃ¼ft die QualitÃ¤t ihrer MaÃŸnahmen in Bezug auf die Effizienz ihres Employer Brandings</li>
<li>nur sehr wenige Unternehmen sind in Social Networks zu finden</li>
</ul>
<p>Was tun? Das ist in einem Blog-Beitrag auf die Schnelle nicht zu beantworten. Aber einige Anregungen kÃ¶nnen wir geben:</p>
<ul>
<li>Der Aufbau einer Arbeitgeber-Marke muÃŸ ein strategischer Prozess sein.</li>
<li>Der Prozess beginnt mit einer Auseinandersetzung mit den Werten des Unternehmens. Auf FÃ¼hrungsebene natÃ¼rlich, aber auch auf Mitarbeiter-Ebene. Diese Werte zu definieren, Konsens darÃ¼ber mit der Belegschaft zu erzielen, sich im tÃ¤glichen Arbeits- und FÃ¼hrungsverhalten daran auszurichten und sie an neue Mitarbeiter weiterzugeben, scheint uns ein ganz wesentlicher Aspekt zu sein.</li>
<li>Teil dieses Prozesses ist eine strategische Personalplanung.</li>
<li>Ganz wichtig ist die PrÃ¤senz des Unternehmens regional, z.B . durch Aktionen/Kooperationen anÂ  Schulen / Hochschulen, regionale Wettbewerbe etc.</li>
<li>Wie Umfrageergebnisse immer wieder zeigen, sind insbesondere jÃ¼ngere Arbeitnehmer hÃ¤ufig im sozialen Netzwerken unterwegs &#8211; so dass Social Media ein hervorragendes Instrument ist, um Talente gezielt anzusprechen.</li>
<li>Immer wieder muss ein Abgleich erfolgen zwischen der Arbeitgebermarke und der tatsÃ¤chlich gelebten Unternehmenskutur, nach innen wie auch nach auÃŸen.</li>
</ul>
<p>Der Prozess ist ein langfristiger, aber erfolgversprechender.</p>
<p>Wir stehen Ihnen gern dabei zur Seite.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Eigenschaften zeichnen eine FÃ¼hrungskraft aus? &#8211; Presse WiWo</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 20:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[VorstellungsgesprÃ¤ch]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jack und Suzy Welch haben in der Ausgabe 40 der Wirtschaftswoche eine Kolumne zum Thema &#8220;Was Topmanager auszeichnet&#8221; verfasst. Sie definieren 4 Charaktereigenschaften, die sich in der Praxis immer wieder bewÃ¤hrt haben:</p> <p>- Umfeld</p> <p>- AuthentizitÃ¤t</p> <p>- Weitsicht</p> <p>- Resilienz</p> <p>Was verstehen sie unter den einzelnen Punkten? Wie kann man solche Eigenschaften belegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jack und Suzy Welch haben in der Ausgabe 40 der Wirtschaftswoche eine Kolumne zum Thema &#8220;Was Topmanager auszeichnet&#8221; verfasst. Sie definieren 4 Charaktereigenschaften, die sich in der Praxis immer wieder bewÃ¤hrt haben:<span id="more-176"></span></p>
<p>- Umfeld</p>
<p>- AuthentizitÃ¤t</p>
<p>- Weitsicht</p>
<p>- Resilienz</p>
<p>Was verstehen sie unter den einzelnen Punkten? Wie kann man solche Eigenschaften belegen und darstellen? Darauf soll dieser Artikel Antwort geben.</p>
<p>- <strong>Umfeld</strong>: Erstklassige FÃ¼hrungskrÃ¤fte bringen den Mut auf, ein Team von erstklassigen Leuten um sich zu versammeln und mÃ¶glichst viel von diesen Menschen zu lernen. Wichtig dabei ist, dass jeder im Team dasÂ  Problem von einem anderen Standpunkt aus sieht und bereit ist, zur LÃ¶sung des Problems mit dem Einbringen der eigenen Erfahrungen und des eigenen Wissens beizutragen. Es geht weit Ã¼ber das &#8220;normale&#8221; Netzwerken hinaus, es setzt voraus, dass man sich intensiv mit einem Problem beschÃ¤ftigt und willens und offen ist, einander wirklich zuzuhÃ¶ren, voneinander zu lernen und nach der besten LÃ¶sung zu suchen. Wenn Sie bereits Mitgleid solcher Teams sind oder waren, kÃ¶nnen Sie in einem VorstellungsgesprÃ¤ch das Problem, die LÃ¶sung, das Team und Ihre Mitwirkung am Erfolg schildern.</p>
<p>- <strong>AuthentizitÃ¤t:</strong> Hier geht es um SelbstbewuÃŸtsein und innere Ãœberzeugung, und damit auch um GlaubwÃ¼rdigkeit und Vertrauen. Wir alle sind Menschen mit Ecken und Kanten, mit GefÃ¼hlen. Wir mÃ¼ssen sie nicht verstecken oder in eine Rolle schlÃ¼pfen. Nein &#8211; nur wenn wir uns selbst zeigen, kÃ¶nnen wir unsere Mitarbeiter durch unsere natÃ¼rliche AutoritÃ¤t anspornen und anleiten. Im Bewerbungsprozess gilt dasgleiche. Auch in solchen GesprÃ¤chen mÃ¼ssen wir ganz bei uns bleiben. Nur so strahlen wir Zuversicht und ProfessionalitÃ¤t aus. Neulich hatte jemand in einem Xing-Forum die Frage gepostet, ob er fÃ¼r ein VorstellungsgesprÃ¤ch den Dreitage-Bart abrasieren soll. Wenn er bereit ist, die nÃ¤chsten Monate oder Jahre als Angestellter darauf zu verzichten, dann natÃ¼rlich. Wenn ihm der Bart aber so sehr wichtig ist, dass er auf Dauer nicht darauf verzichten mag, dann hat das fÃ¼r mich auch mit AuthetizitÃ¤t zu tun und damit, dass man zu sich steht.</p>
<p>- <strong>Weitsicht</strong>: Laut Jack und Suzy Welch sollte jede FÃ¼hrungskraft die FÃ¤higkeit besitzen, die Zukunft zu antizipieren. Exzellente FÃ¼hrungskrÃ¤fte aber rechnen immer mit dem Unerwarteten. Durch die Erfahrung und das tiefe Eintauchen entwickeln sie eine Art sechsten Sinn dafÃ¼r, welche Ã„nderungen am Markt und bei den Mitbewerbern passieren werden. Ãœberlegen Sie vor einem BewerbungsgesprÃ¤ch, in welchen Situationen Sie vorausgedacht und &#8220;um die Ecke geblickt&#8221; haben und welche Auswirkungen das fÃ¼r Sie und Ihr Unternehmen hatte.</p>
<p>- <strong>Resilienz:</strong> Die Kraft, wieder aufzustehen, zu lernen und noch entschlossener weiterzumarschieren. Und ganz oft werden in BewerbungsgesprÃ¤chen die Fragen gestellt, welche niederschmetternden Erfahrungen Sie in Ihrem Leben bereits gemacht haben &#8211; und wie Sie damit umgegangen sind. Seien Sie darauf vorbereitet!</p>
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		<title>Was wirklich erfolgreich macht</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2009/09/06/was-wirklich-erfolgreich-macht/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 17:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Ausgabe 36 der Wirtschaftswoche haben Jack und Suzy Welch auf die Frage geantwortet, welche FÃ¤higkeiten unabdingbar fÃ¼r den beruflichen Erfolg sind &#8211; unabhÃ¤ngig von Branche und Position.</p> <p>Der wichtigste Erfolgsfaktor lt. Jack Welch ist AuthentizitÃ¤t. Damit meint er lebendige Menschen, Menschen, die zupacken, die humorvoll sind, die fÃ¼rsorglich sind, die fleiÃŸig sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausgabe 36 der Wirtschaftswoche haben Jack und Suzy Welch auf die Frage geantwortet, welche FÃ¤higkeiten unabdingbar fÃ¼r den beruflichen Erfolg sind &#8211; unabhÃ¤ngig von Branche und Position.</p>
<p>Der wichtigste Erfolgsfaktor lt. Jack Welch ist<span id="more-161"></span> AuthentizitÃ¤t. Damit meint er lebendige Menschen, Menschen, die zupacken, die humorvoll sind, die fÃ¼rsorglich sind, die fleiÃŸig sind &#8211; und die andere Menschen berÃ¼hren, sie begeistern kÃ¶nnen, die greifbar sind, die eine eigene unverwechselbare PersÃ¶nlichkeit haben und zu ihr stehen.</p>
<p>Jack und Suzy Welch fÃ¼hren noch einen anderen ganz wichtigen Faktoren auf: Reife. Denn die braucht man, um mutige und konsequente Entscheidungen zu treffen, ebenso die Ausdauer, fÃ¼r diese dann gerade zu stehen. Und genau dafÃ¼r braucht es SelbstbewuÃŸtsein und Bescheidenheit, eine gewisse Form von Demut.</p>
<p>Und zwei weitere Eigenschaften setzen sie auf die Liste: WiderstandsfÃ¤higkeit und die FÃ¤higkeit, das Unerwartete zu akzeptieren. Beginnen wir mit der WiderstandsfÃ¤higkeit. Fehler macht jeder mal irgendwann &#8211; aber nur wenige stehen auch zu ihren Fehlern und wollen sie nicht vertuschen. Und genau darum geht es hier &#8211; aus seinen Fehlern zu lernen, sich zu sammeln und dann neu durchzustarten.</p>
<p>Die FÃ¤higkeit, um die Ecke zu denken entwickelt sich erst mit den Jahren. In der tÃ¤glichen Zusammenarbeit mit den Kunden, beim Besprechen ihrer WÃ¼nsche und Vorstellungen in Bezug auf Ihre Produkte und Dienstleistungen. Und genau durch dieses Miteinander, durch dieses Voneinander-Lernen entwicklen Sie Ihr GespÃ¼r dafÃ¼r, welche Produkte in der Zukunft gefragt sein werden.</p>
<p>Und hier schlieÃŸt sich der Bogen zur eingangs erwÃ¤hnten AuthentizitÃ¤t &#8211; sie kÃ¶nnen an vielen Dingen arbeiten, kÃ¶nnen sich in vielen Bereichen Kompetenzen aneignen und sich persÃ¶nlich weiter entwickeln. Das wichtigste ist es aber, menschlich und sich selbst treu zu bleiben. Nur diese AuthentizitÃ¤t macht Sie zugÃ¤nglich, ermÃ¶glicht es Ihnen, sich mit anderen zu verbinden und sie zu inspirieren. Und selbst zu wachsen und Ihre PersÃ¶nlichkeit weiter zu entfalten.</p>
<p>Ich fand den Artikel so wunderbar, dass ich die wesentlichen Details hier gern mit Ihnen teile.</p>
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		<title>Presse: Wirtschaftswoche zum Thema Jobmessen</title>
		<link>http://personalarbeit-mittelstand.de/2009/09/01/presse-wirtschaftswoche-zum-thema-jobmessen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annett</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Wirtschaftswoche vom 31.08.2009Â stand ein interessanter Artikel rund ums Thema Jobmessen:</p> <p>http://www.wiwo.de/karriere/marktplatz-der-stellensucher-406841/</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Wirtschaftswoche vom 31.08.2009Â  stand ein interessanter Artikel rund ums Thema Jobmessen:</p>
<p>http://www.wiwo.de/karriere/marktplatz-der-stellensucher-406841/</p>
]]></content:encoded>
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